29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin

„Hinterm Horizont geht’s weiter,
zusammen sind wir stark“

28.-30. November 2019 | Berlin

29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin

„Hinterm Horizont geht’s weiter,
zusammen sind wir stark“

28.-30. November 2019 | Berlin

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Online Programm

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Kursprogramm

Das umfangreiche Kursprogramm können Sie dem Programmplaner entnehmen.

Pre-Kurs 1: Der Neugeborenen-Notarzt
Uhrzeit: 09.00–17.00 Uhr
Kursort: Vivantes Klinikum Berlin Neukölln – Festsaal im Pavillon 7
Rudower Str. 48 | 12351 Berlin
Kursleiter: T. Höhn (Düsseldorf)

Pre-Kurs 2: Fetale Sonografie – ein Überblick an Fallbeispielen
Uhrzeit: 10.00–16.00 Uhr
Kursort: Charité – Universitätsmedizin Berlin – Kursraum 6
Augustenburger Platz 1 | 13353 Berlin
Kursleiter: W. Henrich (Berlin)

Es werden vier Video-Quiz-Vorträge aus allen fetalen Körperregionen zur

Fehlbildungsdiagnostik präsentiert. Das Publikum wird interaktiv per Voting

eingebunden. Am Schluss wird eine Ultraschall-Live-Demonstration

durchgeführt.

Pre-Kurs 3: Praktische Geburtshilfe – fit für den Kreißsaaleinsatz – Praxis
Uhrzeit: 10.00–16.30 Uhr
Kursort: St. Joseph Krankenhaus – Skills Lab und Konferenzraum 1
Wüsthoffstraße 15 | 12101 Berlin
Kursleiter: T. Hentrich, B. Ramsauer, S. Wenzel (Berlin)

In praktischen Übungen wird an 7 Stationen das praktische Handling der Geburtshilfe trainiert. Teilnehmer, die sowohl das Webinar am 23. November als auch den Pre-Kurs 3 am 27. November belegen, erhalten ein Zertifikat „Kreißsaalführerschein“ der DGGG.

Pre-Kurs 4: Anwender-Seminar zum ersten Screening mit ETS und NIPT
Uhrzeit: 12.00–16.00 Uhr
Kursort: Vivantes Klinikum Berlin Neukölln, Großer und kleiner Besprechungsraum (H40.F.0.223 und H40.F.0.224)
Rudower Str. 48 | 12351 Berlin
Kursleiter: K.-O. Kagan (Tübingen)

Interaktives Seminar praktischen Fallbeispielen:
- Sinnhafte Möglichkeiten für Screeningmethoden auf Chromosomenstörungen
- Wann ist welche Methode durchzuführen?
- Welche Aussagen erwarte ich nach welcher Untersuchung?
- Mit welchen Ungenauigkeiten muss gerechnet werden?

Pre-Kurs 5: Frauenmilchbanken, powered by EFCNI
Uhrzeit: 11.00–17.00 Uhr
Kursort: Vivantes Klinikum Berlin Neukölln, Aufenthaltsraum Station 50 (H40.B.1.016)
Rudower Str. 48 | 12351 Berlin
Kursleiter: S. Herber-Jonat (München)

Pre-Kurs 6.1: Nahtkurs – Versorgung von höhergradigen Dammverletzungen
Uhrzeit: 13.30–15.30 Uhr
Kursort: Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus – Raum Markus (4. Obergeschoss)
Große Hamburger Str. 5-11 | 10115 Berlin
Kursleiter K. Beilecke, S. Bongardt, C. Dahmen (Berlin)

Pre-Kurs 6.2: Nahtkurs – Versorgung von höhergradigen Dammverletzungen
Uhrzeit: 16.00–18.00 Uhr
Kursort: Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus – Raum Markus (4. Obergeschoss)
Große Hamburger Str. 5-11 | 10115 Berlin
Kursleiter K. Beilecke, S. Bongardt, C. Dahmen (Berlin)

Kurs 1: Perinatale Infektionen – schnell zur sicheren Diagnose
Uhrzeit: 08.30–10.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter H. Buxmann (Frankfurt a. M.), M. Enders (Stuttgart)

Seminar 1: Schwangerschaftsdermatosen – Herausforderungen in Diagnostik und

Therapie
Uhrzeit: 08.30–10.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: A. Martin (Düsseldorf)

Ziel des Kurses ist die gemeinsame Erarbeitung der schwangerschaftsspezifischen und schwangerschaftsunspezifischen Dermatosen in Hinblick auf Diagnostik und Therapie.
Folgende spezifische Schwangerschaftsdermatosen werden im Kurs detailliert besprochen:
- Herpes gestationis
- Polymorphe Schwangerschaftsdermatose
- Intrahepatische Schwangerschaftscholestase
- Atopische Schwangerschaftsdermatose

Kurs 2: Das aEEG – Tool für Diagnose und Prognose in der neonatalen Neurologie
Uhrzeit: 10.30–12.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: K. F. Schettler (Landshut)

Das aEEG ist inzwischen ein fester Bestandteil einer neonatologischen Station zum Neurofunktionsmonitoring geworden. Trotz allem wird es oft noch ausschließlich in der neonatalen Asphyxie verwendet. Der Kurs gibt eine kurze Einführung in die Methode und zeigt dann die vielfältigen Indikationen und Einsatzmöglichkeiten des aEEGs in der Neonatologie. Sowohl der Bereich Diagnose, Prognose, Monitoring und sogar möglicher Therapieeinfluss wird aufgezeigt. Dabei werden aber auch die möglichen Fallstricke durch Artefakte erklärt und wie man sie vermeidet.

Seminar 2: Forschung zur Gebärumgebung – die klinische Studie „Be-Up: Geburt aktiv“
Uhrzeit: 10.30–12.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: G. M. Ayerle (Halle a. d. S.)

Kurs 3: Geburtshilfe für PädiaterInnen
Uhrzeit: 14.15–15.45 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: B. Schauf (Bamberg)

Der Kurs richtet sich insbesondere an (angehende) NeonatologInnen. Zum einen werden bedeutsame Pathologien mit direktem Einfluss auf die zu erwartende neonatale Morbidität erklärt, z. B.:
- Was ist eine Wachstumsretardierung,
- Was ist ein gesundes kleines Kind,
- Wann sollte welches Kind entbunden werden und wie,
- Welche Bedeutung hat der pränatale Doppler für das Entbindungsmanagement und neonatale Risiken.

Zum anderen ist der Kurs auch dazu ausgelegt, Fragen aus der Klinik in der interdisziplinären Zusammenarbeit zu erörtern, um die gegenseitigen Handlungsweisen der beiden Fachbereiche zu verstehen und hinterfragen zu können. Das Mitbringen von Fällen aus der klinischen Praxis ist ausdrücklich gewünscht.

Kurs 4: CTG – nicht immer eindeutig
Uhrzeit: 14.15–15.45 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: M. Hänel (Berlin), T. Gröning (Mönchengladbach)

Anhand von Fallbeispielen wird die korrekte Interpretation des CTG wiederholt. An ausgesuchten Fällen soll dann mittels einer Interpretation des CTG auf das vermutete fetale Outcome geschlossen werden.

Kurs 5: Pädiatrie für GeburtshelferInnen
Uhrzeit: 16.15–17.45 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: E. Robel-Tillig (Bamberg)

Perinatologie erfordert Wissen um Probleme vor, während und unter der Geburt für Mutter und Kind. So, wie der Neonatologe die Auswirkungen mütterlicher Erkrankungen oder geburtshilflicher Probleme während der Schwangerschaft oder peripartal auf das ungeborene Kind kennen muss, ist es erforderlich, dass der Geburtshelfer sich einerseits der Folgen seines Tuns für den heranwachsenden Feten, aber auch der postnatalen Situation bewusst sein muss, andererseits aber auch in der Lage ist, die postnatale Adaptation einzuschätzen und ggf. erste Maßnahmen zur Stabilisierung des Neugeborenen zu ergreifen.
Inhalt des Kurses wird eine Erläuterung wichtiger Folgen pränataler Auffälligkeiten für die neonatale Entwicklung sein. Insbesondere soll auf die IUGR, Gemini-Schwangerschaft, perinatale Infektion und einzelne Fehlbildungen eingegangen werden. Pathophysiologische Folgen der vorgeburtlichen Störungen oder Besonderheiten für das Kind werden dargestellt. In der gemeinsamen Diskussion kann die fachübergreifende Bedeutung an konkreten Kasuistiken bewiesen werden.

Kurs 6: Schulterdystokie – souverän beherrschen
Uhrzeit: 16.15–17.45 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: T. Lochner (Wiesbaden), I. El-Shazly (Berlin)

Am Phantom werden in praktischen Übungen in Kleingruppen die einzelnen Handgriffe zur technischen Beherrschung der Lösung von schwerer Schulterentwicklung und der Schulterdystokie gelehrt und geübt. Im Ernstfall soll es das Ziel sein, die Ruhe zu bewahren und adäquat zu handeln.

Seminar 3: Psychisch krank und schwanger – das Bonner Modell der Betreuung
Uhrzeit: 08.30–10.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: A. Hocke (Bonn)

Immer häufiger betreuen wir in Schwangerschaft, zur Geburt und Wochenbett Frauen mit psychischen Erkrankungen. Aber wissen wir immer um ihre Erkrankung und der damit verbundenen Belastung? Wie können wir als Gynäkologen und Geburtshelfer in dieser Situation, die für Frauen mit psychischen Erkrankungen noch immer mit Schuld und Scham besetzt ist, unterstützen und Sicherheit geben? Neben einem Vortrag wird es Raum geben für Fallvorstellungen und Fragen.

Kurs 7: Erstversorgung des Frühgeborenen
Uhrzeit: 08.30–10.00 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: A. Ander (Chemnitz), M. Wilke (Berlin)

Die Versorgung von Frühgeborenen hat in den letzten Jahren eine deutliche Veränderung erlebt. Zurückhaltendes Vorgehen und früher körperlicher Kontakt zur Mutter im Kreißsaal sind nur einige Aspekte hiervon. Anhand von Fällen, zum Teil dargestellt durch Videoaufnahmen, wird gezeigt und erklärt, wie die optimale Versorgung ablaufen sollte.

Seminar 4: Wir forschen für die Zukunft – Aufbau eines Forschungsnetzwerkes Perinatologie
Uhrzeit: 10.30–12.00 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: U. Pecks (Kiel), M. Rüdiger (Dresden)

Kurs 8: Erstversorgung des Neugeborenen
Uhrzeit: 10.30–12.00 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5

Kursleiter: H. Bayer, M. Wilke (Berlin)

Ein Kurs für interessierte Geburtshelfer/-innen und Ärzte aus der Geburtshilfe und oder Kinderheilkunde. Im Kurs werden die entscheidenden ERC-Richtlinien zur Erstversorgung und

Reanimation von gesunden und kranken Neugeborenen im Kreißsaal im Theorieteil und anhand von Hands on-Übungen an Laerdal-Simulationspuppen vermittelt.


Kurs 9: Postpartale Betreuung von Frauen mit schweren psychischen Erkrankungen

Uhrzeit: 14.15–15.45 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3

Kursleiter: H. Kentenich, F. Siedentopf (Berlin)

 

Im Kurs sollen die relevanten psychischen Erkrankungen der Postpartalzeit, ihre Erkennung, Behandlung und die Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Bindung besprochen werden. Während der postpartale „Babyblues“ eine normale und adäquate Reaktion der Frau auf die Belastungen nach der Geburt im Zusammenhang mit der Kontaktaufnahme zu dem Kind sind, stellt die postpartale Depression eine behandlungsbedürftige Erkrankung dar. 10–15% aller Frauen sind im Wochenbett davon betroffen. Von der posttraumatischen Belastungsstörung (traumatic child birth experience) sind etwa 3% der Frauen betroffen, die die Geburtssituation als überfordernd und traumatisch erlebt haben. Sinnvoll ist ein gemeinsames Gespräch aller Beteiligten im Sinne einer Traumaaufarbeitung. Eine psychotherapeutische Betreuung ist selten notwendig. Unter einer postpartalen Psychose leiden ca. 0,1–0,2% aller entbundenen Frauen. Diese kann sehr langanhaltend sein und erfordert oft eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik. Am sinnvollsten sind hier diejenigen Kliniken, die eine Mutter-Kind-Einheit vorhalten.

Kurs 10: Teamkommunikation und Fehlermanagement
Uhrzeit: 14.15–15.45 Uhr
Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5
Kursleiter: W. Lütje (Hamburg)

Der Kurs erarbeitet nach kurzer Einführung – gern auch anhand eigener Erfahrungen – interaktiv das Spannungsfeld gelungener und misslungener Fehlervermeidung – und Aufarbeitung. Dabei geht es um die Entwicklung einer angstfreien und wenig traumatisierenden Sicherheitskultur in der Geburtshilfe.

Kurs 11: Echokardiografie – prä- und postnatal
Uhrzeit: 16.15–17.45 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3
Kursleiter: W. Frenzel, M. Emeis (Berlin)

Seminar 5: Anerkennungsverfahren für Institutionen mit hebammengeleiteter

Geburtshilfe

Uhrzeit:16.15–17.45 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5

Kursleiter: B. Stocker Kalberer, A. Steiner (Bern/CH)


Ziele des Seminars:

1. Entwicklung/Vorgehen des Akkreditierungsverfahrens kennenlernen

2. Normative Grundlage des Verfahrens kennenlernen

3. Ablauf eines Regel-Audits kennenlernen

a) Einzureichende Unterlagen vor dem Audit

b) Zu überprüfende Unterlagen am Audit-Tag vor Beginn des eigentlichen Audits

c) Befragungen

d) Begehung

e) Bewertung

f) Schlussinformation

g) Berichterstattung
4. Bisherige Erfahrungen/Rückmeldungen/Erkenntnisse

Kurs 12: Praxis der Akupunktur und Chinesischen Medizin in Schwangerschaft,

Geburt und Wochenbett

Uhrzeit: 08.00–09.30 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3

Kursleiter: A. Römer (Mannheim)


Der Einsatz von Akupunktur und Chinesischer Medizin im Rahmen von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wird von den Schwangeren heute geschätzt und erwartet. Im Kurs geben wir einen Überblick über die sinnvollen und erfolgreichen Einsatzmöglichkeiten der Therapiemethode,

Grundlagen und praktische Empfehlungen für Interessierte ebenso wie für bereits erfahrene und praktizierende AnwenderInnen, mit Tipps aus der Praxis für die Praxis. Auf spezielle Wünsche und Fragestellungen kann im anwendungsorientieren Kurs gerne eingegangen werden. Vorkenntnisse sind

hilfreich, zur Informationsgewinnung aber nicht zwingend erforderlich.

 

Kurs 13: Abnormal invasive Plazenta – sichere Diagnostik und operative Techniken

Uhrzeit: 08.00–09.30 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5

Kursleiter: T. Braun (Berlin), F. Chantraine (Eupen/BE), H. Stepan (Leipzig)


Kurs 14: Schwangeren-Notfälle – praktische Beispiele – interdisziplinäre Versorgung

Uhrzeit: 09.45–11.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3

Kursleiter: S. Treskatsch, N. Siedentopf (Berlin)

 

Kurs 15: Kardiotokografie für Fortgeschrittene – die Entstehung schwerer Azidosen

trotz CTG-Überwachung

Uhrzeit: 09.45–11.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5

Kursleiter: A. Luttkus (Detmold)

Das Seminar „Azidoseentstehung trotz Kardiotokographie“ wendet sich an Ärztinnen und Ärzte mit Erfahrung in der Betreuung von Risikogeburten. Anhand von klinischen Fallbeispielen werden die Herausforderungen in der Geburtsleitung deutlich. Die technischen, organisatorischen und personellen

Voraussetzungen werden erarbeitet. Es ist kein „CTG-Kurs“ und wendet sich nicht an Anfänger.

Kurs 16: Palliativversorgung und Trauerbegleitung in der Peri- und Neonatologie

Uhrzeit: 12.00–13.30 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3

Kursleiter: L. Garten (Berlin), U. Schneider (Jena)


Post-Kurs 1: Inobhutnahme – wie macht man das Beste aus einer schlechten Situation

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Saal Berlin A

Inhalte des Kurses:

- Besonderheit der Inobhutnahme von Neugeborenen

- Wer macht was, wie und wann?

- Setting und Phrasen für Gesprächsführung

- Kind wird in Obhut genommen und dann?

- Kind bleibt in der Familie, dann ist alles gut?

Post-Kurs 2: Entwicklungsneurologie bis zum 2. Lebensjahr

Uhrzeit: 13.45–17.15 UHr

Maritim Hotel Berlin – Saal Berlin D

Kursleiter: J. Weber, E. Frankenberg, L. Krakau (Frankfurt a. M.)


Der Workshop beginnt mit einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Entwicklungs- und Testpsychologie. Anhand der Bayley Scales of Infant Development III lernen die Teilnehmer, wie einzelne Entwicklungsschritte im Rahmen der Entwicklungsdiagnostik operationalisiert werden. Hierzu

kommen die Testmaterialien live zum Einsatz. Anhand von Fallbeispielen aus der klinischen Praxis soll aufgezeigt werden, wie die Untersuchung an die mitunter sehr unterschiedlichen Entwicklungsstände der Patienten angepasst werden muss. Ziel des Seminars ist neben einem Einblick in die praktische Durchführung, dass die Teilnehmer einen Überblick unterschiedlicher

Testprofile und deren Interpretation erhalten. Hierzu werden gemeinsam Entwicklungsprofile aus dem klinischen Alltag analysiert und Implikationen bzw. Empfehlungen diskutiert.

 

Post-Kurs 3: Frühe Fehlbildungsdiagnostik und nichtinvasive Pränataltests – was muss Schwangeren in der Beratungssituation vermittelt werden

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 7

Kursleiter: A. Weichert (Berlin)

Post-Kurs 4: Invasive Diagnostik

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 21
Kursleiter: F. Kainer (Nürnberg)

An Modellen wird die praktische Durchführung der invasiven Diagnostik in der Geburtshilfe geübt – Amniozentese, Chorionbiopsie,Nabelschnurpunktion, Intrauterine Transfusion, Kathetereinlage.

 

Post-Kurs 5: Spezielle Fehlbildungsdiagnostik – Refresher

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 1

Kursleiter: M. Hoopmann (Tübingen), J. Ritgen (Köln)

 

Post-Kurs 6: Simulationstraining Notfälle im Kreißsaal

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 2 und 3

Kursleiter: C. von Kleinsorgen, U. Mäder (Berlin), E. Hollatz-Galuschki

J. Rensinghoff (Nürnberg)

 

Post-Kurs 7: 3D-Sonografie – Tipps und Kniffe zum perfekten Bild

Uhrzeit: 13.45–17.15 Uhr

Maritim Hotel Berlin – Salon 4 und 5

Kursleiter: S.-K. Heling (Berlin)

 

An repräsentativen Fällen wird gezeigt, wie eine Optimierung des Bildes zur Volumenaufnahme, zur statischen 3D-Aufnahme, zur Real-Time 4D-Aufnahme und zur „STIC“ (Spatial-Temporal Image Correlation) erreicht werden kann. Außerdem wird die Nachbearbeitung von 3D-Volumina durchgeführt. Der Kurs ist als interaktive Veranstaltung geplant.